Am Samstag, 29.11.2025, steht das zweite Derby in der Regionalliga an, der TTL Bamberg empfängt den TSV Tröster Breitengüßbach. Tip Off
ist um 18 Uhr in der Blauen. Im ersten Derby der Saison behielt Güßbach mit einem 70-58 die Oberhand und hat sich seitdem auf dem zweiten Tabellenplatz festgesetzt und diesen Platz am letzten
Wochenende mit einem Sieg gegen Veitshöchheim gesichert. Der TTL steht aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz und hat erst zwei Siege zu verbuchen. Die Vorzeichen stehen somit eigentlich alles andere
als günstig für die Bamberger. Aber, es ist Derby-Time, und da kann alles passieren. Bis auf den langzeitverletzten M. Wimmer wird der Bamberger Headcoach wohl auf den gesamten Kader zurückgreifen
können. Inwieweit die Verletzten nach der längeren Pause das Spiel beeinflussen werden, wird man abwarten müssen.
Der TTL hat sich die Woche über konzentriert auf das Spiel vorbereitet und wird am Samstag alles in die Waagschale werfen, um einen Sieg
einzufahren.
Hauptübungsleiter Harlander: „Breitengüßbach ist in diesem Spiel der klare Favorit, aber wir werden den Güßbachern einen guten Kampf
liefern. Wir werden im Derby Alles reinhauen und müssen zeigen, wer wir sind.“
Teammanager Zachert: „Zum Derby gibt es eigentlich nur eines zu sagen: Du hast drei Möglichkeiten: Aufgeben, Nachgeben oder Alles geben.
Ich bin mir sicher, unsere Jungs werden Alles geben.“
Ein hartes Stückchen Arbeit war das ... Mit stabilen 13 Punkten Vorsprung ging es in die Halbzeit. Konzentriert bauten die Jungs die Führung im dritten Viertel auf 63:45 aus.
Im letzten Viertel lagen wir zwischenzeitlich noch deutlicher vorne.
Zum Schluss legte die Heimmannschaft alles in die Waagschale. Doch unsere Jungs siegten am Ende hochverdient!
U18-01 zeigt Moral trotz unglücklicher 60:56 Niederlage in Würzburg
In einem hochspannenden Duell der Landesliga U18 musste sich der TTL Bamberg knapp mit 60:56 gegen Würzburg geschlagen
geben. Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Spiel, das bis fünf Minuten vor dem Ende des zweiten Viertels völlig ausgeglichen war. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch,
bei dem sich besonders die Defensive des TTL hervorhob. Obwohl Bamberg in dieser Phase spielerisch überzeugte, wollte der Ball im Angriff einfach nicht durch die Reuse. Gleich achtmal wechselte in
der ersten Halbzeit die Führung – ein Zeichen für das hohe Niveau der Begegnung.
Nach dem Seitenwechsel geriet der TTL zunächst ins Straucheln. Würzburg nutzte diese Phase konsequent aus und erspielte sich einen deutlichen Vorsprung von bis zu 18 Punkten. Doch wer glaubte,
Bamberg würde sich geschlagen geben, lag falsch. Angetrieben von einer leidenschaftlichen Teamleistung fand der TTL im letzten Viertel zurück ins Spiel. Der Wendepunkt kam nach einem endlich
geahndeten unsportlichen Foul gegen Würzburg, dieser Moment entfachte den Kampfgeist der Bamberger endgültig.
Mit aggressiver, aber stets fairer Defensive und mutigen Aktionen zum Korb startete der TTL eine beeindruckende Aufholjagd. Ein Lauf von 14:24 brachte die Mannschaft bis auf zwei Punkte heran, und
die Partie drohte zu kippen. Doch kurz vor Schluss entschieden zwei Freiwürfe für Würzburg die Begegnung endgültig. Trotz der knappen Niederlage bleibt der starke Charakter des Teams in Erinnerung:
Bamberg gab zu keinem Zeitpunkt auf und ließ Würzburg nie entscheidend davonziehen.
Eine Leistung, die Mut für die kommenden Spiele macht.
TTL-BA:
Rehlein 24, Hinner 9, Krefft 7, Götz 4, Witzigmann 4, Dorn 3, Pfister 2, Maier 2, Back 1
PM
Am Samstag empfingen die Basketballer des TTL Bamberg den USC BAURADO Leipzig zum ersten Heimspiel seit fünf Wochen. Dem TTL gelang es
nicht die Ausfälle von US Center D. Yohe, C. Roch, A. Sperke und M. Wimmer zu kompensieren. Spieler, die einerseits das Spiel ordnen, aber eben auch in der ersten Schlachtreihe stehen.
Die Bamberger kämpften aufopferungsvoll, mussten sich am Ende aber dem Tabellendritten geschlagen geben.
Leipzig ist ein sehr gut gecoachtes Team, gespickt mit jungen athletischen Spielern und wird diese Saison weit vorne
mitspielen.
Headcoach Harlander: „Wir sind viel besser als es momentan den Anschein macht, und werden dies auch zeigen. Was die vielen Beobachter
denken, ist mir egal, ich weiß, dass ich eine Truppe trainiere, die etwas kann, wir müssen es nur wiederfinden und dann natürlich auch zeigen. Wir vermissen einige Spieler die wichtig sind, aber bald
zurückkommen werden.“
Bereits am nächsten Samstag steht das zweite Derby der Saison an, wenn der TTL Basketball Bamberg den TSV Tröster Breitengüßbach in der
Blauen erwartet. Tip Off ist wie immer um 18.00 Uhr.
T. Eichelsdörfer 18/4, M. Scheidner 9/1, M. Dorn 8/2, K. Jefferson 8/2, E. Lawson 4, C. Dippold 4, K. Hubatschek 3, E. Konstanz 3,
J. Vogel 2, A. Dorsch
Drei gute Viertel sind eines zu wenig – mit einem bleischweren Rucksack von 6:31 aus dem zweiten Viertel ging es mit 32:56, schier aussichtslos, in die Halbzeit. In
einer bemerkenswerten Aufholjagd, geprägt von beeindruckendem Willen und Teamplay, fehlten am Ende drei mickrige Punkte.
MW
Starker Neustart nach der Halbzeit – aber Entscheidungen bringen TTL aus dem Rhythmus
Der TTL Basketball Bamberg unterlag dem TSV Breitengüßbach mit 82:109. Bereits in den Anfangsminuten fand unsere Mannschaft nur schwer in
ihren Rhythmus, da Breitengüßbach das Spiel mit drei schnellen Dreipunktwürfen eröffnete und damit früh Druck aufbaute. Trotz dieses holprigen Starts kämpfte sich der TTL Schritt für Schritt
heran.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte das Team dann seine stärkste Phase. Mit hoher Intensität und einer deutlich stabileren Defensive
gelang es, den Rückstand nahezu vollständig zu verkürzen und das Spiel wieder offen zu gestalten.
In dieser wichtigen Phase kam es jedoch zu einem spielentscheidenden Bruch. Unser Trainer erhielt zwei technische Fouls, kurz darauf folgte
ein technisches Foul gegen die Bank. Zusammen mit weiteren aus Sicht des TTL unglücklichen und spielrelevanten Entscheidungen kippte die Partie endgültig zugunsten der Gäste. Die zuvor starke Dynamik
ging verloren, und die Mannschaft fand nicht mehr in die Struktur zurück, die den Aufholkampf getragen hatte.
Breitengüßbach nutzte diese Situation konsequent aus und setzte sich bis zum Spielende deutlich ab. Trotz der Niederlage zeigte der TTL
über weite Strecken Moral und Engagement. Die positiven Elemente – insbesondere der starke Start in die zweite Halbzeit – sollen als Grundlage für die kommenden Aufgaben dienen.
TTL BA:
Hinner 15, Maier 11, Förner 10, Rehlein 10, Witzigmann 8, Pfister 7, Götz 7, Kreft 6, Back 6, Dorn 2, Hoffmann
PM
Am Samstag, dem 15.11.2025 spielten die TTLer das erste Rückrundenspiel der Saison in Weimer
gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Culture City Weimar.
Die 99-42 Niederlage war nicht das, was das Team um Headcoach Harlander erwartet hatte. Allerdings war am Samstag schnell klar, dass die ersatzgeschwächten Bamberger dem Tabellenführer wohl kein Bein
stellen würden. 27-03 lag Weimar nach dem ersten Viertel in Führung und aufgrund der schlechten Trefferquote des TTL ging es mit einem 51-11 in die Halbzeit. Coach Harlander fand in der Kabine die
richtigen Worte und könnte seine Jungs nochmals motivieren und der TTL erzielte in der zweiten Halbzeit 31 Punkte aufgrund der Hypothek aus dem ersten Viertel gewann Weimar allerdings mit
99-42.
Teammanager Zachert: „Weimar ist ein sehr gutes Team, athletisch, clever und sehr gut
gecoached. Hier zu gewinnen, wird für alle Teams schwer, wir schauen jetzt nach vorne und schauen auf das nächste Spiel gegen Leipzig. Hoffentlich hat sich bis dahin unser Lazarett etwas
geleert.“
Headcoach Harlander: „Weimar war heute einfach von Anfang an zu gut für uns, dann hat das
Team verkrampft und wir haben gespielt wie Schulbuben. Wir richten jetzt die Krone, warten auf die Rückkehr einiger Spieler, stehen wieder auf und machen weiter.“
Am kommenden Samstag um 18 Uhr empfängt der TTL Bamberg die BAURADO Uni Riesen Leipzig.
Einlass ist ab 17 Uhr.
C. Dippold 18/3/1, A. Dorsch 8/1, J. Vogel 6, T. Eichelsdörfer 3, E. Konstanz
3,
E. Lawson 2, M. Dorn, M. Scheidner, C. Roch
Zum zweiten von drei Auswärtsspielen in Folge musste die Mannschaft um die Trainer Harlander/Schott bei Dresden Titan 2 antreten. Die
Vorzeichen waren klar, beim TTL fehlten Wimmer und Sperke, Dresden trat mit allen Pro-B Spielern an. War es die lange Anreise oder einfach ein kollektiver Black out in der ersten Hälfte? Man wird im
Lager des TTL nach den Ursachen forschen müssen. Mit einer fahrigen Verteidigung, der eigentlichen Stärke des Teams und vielen Ballverlusten lud man die bestens aufgelegten Gastgeber zu einer
komfortablen Pausenführung (53:32) ein. Gerade das zweite Viertel, in dem man nur 12 Punkte erzielte, zeigte die Verkrampfung, die sich nach dem schlechten Start im Team breitmachte. Umso
bemerkenswerter war dann das Comeback der TTL-Jungs nach der Halbzeitpause. Die Mannschaft spielte jetzt in der Verteidigung aus einem Guss. Hohe Intensität und große Geschlossenheit prägten den
zweiten Durchgang. Mit zwei schnellen Jefferson-Dreiern, viel Zug zum Korb von Darius Yohe und vor allem einem großen Teamgeist halbierte man die Führung der Dresdener zum Ende des dritten Viertels
(69:59). Das 5.Foul von Kevin Jefferson zu Beginn des Viertels hielt die TTLer ebenso wenig von der Aufholjagd ab, wie das ebenfalls sehr umstrittene 5. Foul von Darius Yohe knapp drei Minuten vor
Schluss. Im Gegenteil: der TTL holte Punkt für Punkt auf und ging mit 74:72 erstmals in Führung (38. Minute). Tom Eichelsdörfer (insgesamt vier Dreier) führte die TTLer mit wichtigen Treffern an. In
der ungemein spannenden Schlussphase war dann das Wurfglück nicht auf der Seite der Gäste und so ging dann dieses Spiel doch recht unglücklich mit 78:81 verloren.
Coach Harlander: „Wir haben darüber zu reden, wie so eine erste Halbzeit passieren konnte. Die Reaktion der Mannschaft, das Comeback, die
gegenseitige Anfeuerung waren aber überragend. Wir haben zu viele Fehler in der ersten Halbzeit gemacht und die Schiedsrichter waren ziemlich außer Form. Dann verliert man so ein Spiel eben gegen
gute Dresdener. Weiter geht’s…“
TTL: Yohe (35/7 Reb.), Eichelsdörfer (14), Dippold (11), Hubatschek (9), Jefferson (6), Lawson (2), Roch (1), Konstanz, Dorn, Vogel,
Schneider
U16 siegt in der Bayernliga Nord souverän gegen BBC Bayreuth mit 98:57.
Nach nervösem Start(10:10), kam zunehmend Ruhe ins Spiel und der Vorsprung wurde kontinuierlich aus gebaut. Gutes Teamplay und aggressive Defense waren der Schlüssel zum Erfolg. Neben vielen
Zuschaern, zeigte nahezu der gesamte Kader SUPER-Teamgeist So kann es weitergehen!
Mit dem zweiten von drei Auswärtsspielen in Folge müssen die Jungs um die Trainer Harlander/Schott am Samstag, 15.00 Uhr, in der Dresdner
Tolkewitz-Halle bei Dresden Titan 2 antreten.
Es steht ein Spiel an, bei dem es vermeintlich um viel geht. Vierter (Dresden) gegen fünfter
(TTL), der Sieger verbessert seine Chancen, diesen begehrten vierten Play-off-Platz zu erreichen. In dieser richtig guten Nordgruppe der Regionalliga-Südost bedeutet das aber relativ wenig, sind doch
alle Teams in der Lage, diesen Platz hinter den im Moment dominierenden Teams aus Weimar, Leipzig und Breitengüßbach zu erreichen – und selbst das ein oder andere der genannten Teams muss bei der
Stärke der Liga noch einen Blick nach hinten werfen. Viele Kleinigkeiten spielen im Saisonverlauf eine große Rolle. Dresden als Farmteam des Pro B Teams wird vermutlich mit allen zur Verfügung
stehenden Spielern antreten. Natürlich hat der TTL Bamberg im Moment durch Krankheit und Verletzungen personelle Probleme. Es fehlen bei den Bambergern mit Alex Sperke und Markus Wimmer zwei wichtige
Guards und Schlüsselspieler. Für Harlander spielt das eine untergeordnete Rolle: „Wir sind eine tolle Mannschaft aus Kämpfern und geben wie in jedem Spiel unser Bestes. Leider hat sich die Verletzung
von Markus, der eine tolle Saison spielt, als schwerwiegend herausgestellt. Die ausgekugelte Schulter hat Bänderverletzungen gezeigt, die operiert werden mussten. Wir hoffen, dass er Ende Januar 2026
wieder mit seinem Herz und Siegeswillen dabei ist. Dass Käpt’n Dippold und Elvis Konstanz krank sind, hilft auch nicht, aber wir sind gut genug, um dem Team aus Dresden einen guten Kampf zu liefern.
Die Spieler werden alles geben und dann wird man sehen, was passiert…danach geht’s weiter…“ so Harlander.
SH
die Rollis würden sicher über eine starke Unterstützung freuen - freier Eintritt
Was für ein erstes Heimspiel! Die TTL-Jungs lieferten den Aschaffenburg
Baskets ein leidenschaftliches, intensives und bis zur letzten Sekunde spannendes Duell — auch wenn am Ende ein 72:81 und damit eine schmerzhafte Heimniederlage auf der Anzeigetafel stand. Von Beginn
an war klar, hier schenken sich zwei hungrige Teams nichts. Das erste Viertel war ein offener Schlagabtausch und endete ausgeglichen mit 20:20. Zur Halbzeitpause stand es 31:31 – pure Spannung, pure
Energie, reiner Kampfgeist auf beiden Seiten.
Nach der Pause kamen die Bamberger wie entfesselt aus der Kabine. Ein
starker 12:3-Lauf ließ die Halle beben – doch trotz großem Einsatz wollte der endgültige Befreiungsschlag nicht gelingen. Aschaffenburg blieb dran und fand immer wieder antworten. Dann das
Schlussviertel: Drama pur. Emotionen, Kampf, Herzblut. Sechs Minuten vor Schluss übernahm Aschaffenburg knapp die Führung – und auch wenn die TTL-Jungs alles reinwarfen, hatte der Gegner am Ende das
Quäntchen mehr Treffsicherheit.
Dabei wurde deutlich: Aufgrund von Unkonzentriertheiten in der Defense
konnte die starke Defensivleistung aus dem letzten Spiel heute nicht wiederholt werden. Besonders Aschaffenburgs Spieler Bojovic D. war mit 35 Punkten nicht in den Griff zu bekommen — egal wie hart
verteidigt wurde. Er brachte unsere Defense immer wieder aus dem Rhythmus und machte in wichtigen Phasen den Unterschied.
14 Führungswechsel, 9-mal Gleichstand, 6 Dreier für TTL – dieses Spiel
war nichts für schwache Nerven!
Ja, die Niederlage schmerzt. Ja, es war mehr drin. Aber eins ist klar,
keiner kann diesen Jungs Kampfgeist, Wille und Herz absprechen. Die Leistung war nicht über die gesamte Zeit stabil genug – doch aus genau solchen Spielen wächst ein Team. Und dieser TTL-Kader
hat noch viel vor!
Jetzt heißt es: „Kopf hoch, weitermachen, noch härter arbeiten, noch
entschlossener auftreten. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“
Das nächste Heimspiel steht schon fest: 16.11.2025, 17:00 Uhr
Graf-Stauffenberg-Halle Bamberg - dann will das Team den ersten Heimsieg der Saison gegen den TSV Breitengüßbach holen!
TTL BA:
Götz 14, Rehlein 13, Maier 11, Förner 9, Witzigmann 7, Hinner 5, Pfister 5, Krefft 2, Ama 1, Hoffmann, Back
P.M.
64 – 68 stand nach vier Vierteln auf der Anzeigetafel der „Blauen Hölle“ in Gotha. Der TTL Bamberg hatte den zweiten Sieg in Folge eingefahren und bleibt somit auf dem fünften Tabellenplatz.
„Blaue Hölle“ nennen die Fans der Gothaer Basketballer ihre Halle und übertreiben damit nicht. Während des gesamten Spiels feuerten die Fans ihre Mannschaft an und gaben ihnen immer wieder neue
Energie. In dieser knappen Partie in einer aufgeheizten Halle kämpften die Bamberger bis zum Schluss und belohnten sich mit einem wichtigen Sieg.
Dir Thüringer setzten die TTLer von Anfang an gewaltig unter Druck und konnten immer wieder Ballverluste erzwingen, aber Bamberg hielt dagegen und kämpfte geschlossen als Team. Obwohl Coach
Harlander in den letzten zwei Minuten der Partie auf Darius Yohe verzichten musste (muskuläre Probleme) erzielte Yohe ein Tripple Double mit 24 Punkten, 11 Rebounds und 10 Steals.
Teammanager Zachert: „Die Jungs haben heute über den Kampf das Spiel gewonnen. Wir haben diese Saison eine sehr homogene Truppe die langsam anfängt ihr Potential zu erkennen und auszuschöpfen.
Jeder kämpft für jeden und feuert die Mitspieler an, selbst wenn er mal etwas weniger Spielzeit bekommt. Wenn wir es jetzt auch noch schaffen unsere Trefferquote zu verbessern kann unser Team viel
erreichen. Tom Eichelsdörfer hat uns heute wichtige Punkte gegeben und in den letzten Sekunden des Spiels einen kühlen Kopf behalten, Zeit von der Uhr genommen und seine Freiwürfe verwandelt. Mit
Dresden und Weimar haben wir zwei schwere Auswärtsspiel vor der Brust, bevor es dann zum Rückspiel gegen Leipzig kommt. Dann aber endlich wieder in der Blauen. Ich bin mir sicher, dass unsere Fans
diese auch in eine Hölle verwandeln können.“
D. Yohe 24/11, C. Dippold 19/1, T. Eichelsdörfer 10/2, K. Hubatschek 8, K. Jefferson 4,
M. Dorn 3/1, E. Konstanz, J. Vogel, A. Dorsch, C. Roch
SZ
64 – 68 stand nach vier Vierteln auf der Anzeigetafel der „Blauen Hölle“ in Gotha. Der TTL
Bamberg hatte den zweiten Sieg in Folge eingefahren und bleibt somit auf dem fünften Tabellenplatz.
„Blaue Hölle“ nennen die Fans der Gothaer Basketballer ihre Halle und übertreiben damit nicht.
Während des gesamten Spiels feuerten die Fans ihre Mannschaft an und gaben ihnen immer wieder neue Energie. In dieser knappen Partie in einer aufgeheizten Halle kämpften die Bamberger bis zum Schluss
und belohnten sich mit einem wichtigen Sieg.
Dir Thüringer setzten die TTLer von Anfang an gewaltig unter Druck und konnten immer wieder
Ballverluste erzwingen, aber Bamberg hielt dagegen und kämpfte geschlossen als Team. Obwohl Coach Harlander in den letzten zwei Minuten der Partie auf Darius Yohe verzichten musste (muskuläre
Probleme) erzielte Yohe ein Tripple Double mit 24 Punkten, 11 Rebounds und 10 Steals.
Teammanager Zachert: „Die Jungs haben heute über den Kampf das Spiel gewonnen. Wir haben diese
Saison eine sehr homogene Truppe die langsam anfängt ihr Potential zu erkennen und auszuschöpfen. Jeder kämpft für jeden und feuert die Mitspieler an, selbst wenn er mal etwas weniger Spielzeit
bekommt. Wenn wir es jetzt auch noch schaffen unsere Trefferquote zu verbessern kann unser Team viel erreichen. Tom Eichelsdörfer hat uns heute wichtige Punkte gegeben und in den letzten Sekunden des
Spiels einen kühlen Kopf behalten, Zeit von der Uhr genommen und seine Freiwürfe verwandelt. Mit Dresden und Weimar haben wir zwei schwere Auswärtsspiel vor der Brust, bevor es dann zum Rückspiel
gegen Leipzig kommt. Dann aber endlich wieder in der Blauen. Ich bin mir sicher, dass unsere Fans diese auch in eine Hölle verwandeln können.“
D. Yohe 24/11, C. Dippold 19/1, T. Eichelsdörfer 10/2, K. Hubatschek 8, K. Jefferson 4,
M. Dorn 3/1, E. Konstanz, J. Vogel, A. Dorsch, C. Roch
Am frühen Samstagmittag lieferte die U18/2 des TTL Basketball Bamberg in der Graf Stauffenberg Halle eine beeindruckende Vorstellung ab und fuhr einen fulminanten
54:106-Auswärtssieg gegen die DJK Don Bosco Bamberg ein. Trotz eines anfänglich zögerlichen Starts dominierte der TTL die Partie dank eines frühen, entschlossenen Zwischenspurts.
Das Spiel begann zerfahren, geprägt von Nervosität und unsauberen Aktionen auf beiden Seiten. Doch nach den ersten Minuten lösten die TTL-Spieler die Handbremse. Mit
einem blitzsauberen 10:0-Lauf, gestützt auf eine nunmehr hervorragend organisierte Verteidigung, rissen die TTLer die Partie an sich. Die DJK-Jungs fanden kaum noch ihren
Rhythmus und sahen sich nach den ersten zehn Minuten einem fast schon vorentscheidenden Rückstand gegenüber. 8:30 leuchtete von der Anzeigetafel. Die Gäste hatten früh ein
klares Statement gesetzt.
Im zweiten Viertel baute der TTL seinen Vorsprung weiter aus, auch wenn die Konzentration in dieser Phase nicht immer auf dem allerhöchsten Niveau gehalten werden
konnte. Dennoch war der Vorsprung zur Halbzeit komfortabel und beruhigend. Mit 26:51 ging es in die Kabinen. Die Weichen für den Auswärtssieg waren gestellt.
Nach der Pause zeigten die TTL-Youngster, dass sie gewillt waren, die Führung nicht nur zu verwalten, sondern weiter zu zementieren. Mit entschlossenem Spiel in
Offensive und Defensive ließen sie dem DJK Don Bosco keine Luft zum Atmen. Das dritte Viertel geriet zur Demonstration der Überlegenheit und der Vorsprung erhöhte sich
auf 37:85.
Im Schlussabschnitt war die Konzentration auf Seiten des TTL, angesichts der hohen Führung, verständlicherweise nicht mehr vollumfänglich vorhanden. Kleinere
Unaufmerksamkeiten und Nachlässigkeiten schlichen sich ein. Dennoch blieb der Sieg nie in Gefahr. Mit dem Schlusspfiff stand ein mehr als deutliches 54:106 auf der
Anzeigetafel.
Der Kantersieg unterstreicht die beeindruckende Frühform der U18/2 des TTL Basketball Bamberg. Basis des Erfolgs war die starke, frühe Verteidigungsleistung und ein
Offensivfeuerwerk, dem der DJK Don Bosco Bamberg an diesem Mittag nicht gewachsen war.
Am späten Sonntagnachmittag Empfang der TTL Bamberg Basketball U18/2 den TS Kronach in der heimischen Graf Staufenberg Halle. Der TTL Bamberg, der nach anfänglichen
Schwierigkeiten den Turbo zündete und den TS Kronach mit einem 127:47 geradezu überrollten!
Der Start war, um es im Klartext zu sagen, ein Weckruf für die Hausherren. Die Kronacher kamen fokussiert aus der Kabine und legten eine schnelle 12:6 Führung vor. Der
TTL wirkte zunächst etwas schläfrig. Doch die Bamberger bissen sich ins Spiel zurück und verkürzten den Rückstand bis zur ersten Sirene auf 20:22. Ein wichtiges Statement der Moral, aber es gab ein
ernstes Problem zu diesem Zeitpunkt: Die Distanzwürfe! Viel zu viele Dreierversuche und diese fanden ihr Ziel nicht, lediglich ein einziger Shot von Downtown klingelte im Kronacher Korb. Hier war
klar: Es musste sich etwas ändern.
Und das tat es. Die Ansprache in der Viertelpause muss gesessen haben! Die jungen TTL-Spieler kamen mit einem komplett neuen Mindset zurück aufs Parkett. Das
Zauberwort: Korb-Attacke! Statt sich auf den unpräzisen Dreier zu verlassen, ging man nun konsequent und physisch zum Korb. Die aggressive Penetration wirkte sofort: Binnen kürzester Zeit drehte der
TTL das Spiel und führte mit 32:24. Die Kronacher Defensive fand kein Mittel mehr gegen die energischen Drives, und die Gastgeber zogen unaufhaltsam davon. Zur Halbzeit leuchtete ein klares 52:33 für
den TTL von der Anzeigetafel. Ein 19-Punkte-Lauf, der das Momentum endgültig kippte!
Nach dem Seitenwechsel gab es kein Halten mehr. Der TTL spielte wie entfesselt. Die Offense war explosiv, aber der wahre Schlüssel war die wiederentdeckte Lust am
Verteidigen. Jeder Ball wurde hart erkämpft, jeder Passweg zugestellt. Die Kronacher, sichtlich demoralisiert, sahen sich einem ständigen Druck ausgesetzt. Bei 86:41 vor dem Schlussviertel war klar:
Der Wille und wohl auch die Kraft des TS Kronach waren gebrochen. Ein bitterer Anblick für die Gäste.
Das vierte Viertel war dann nur noch eine Pflichtübung, zelebriert von den Bambergern. Sie bewegten den Ball immer besser, verteidigten bis zur letzten Sekunde und
belohnten sich mit einem Kantersieg, der in dieser Höhe beeindruckend ist. Der Endstand von 127:47 spricht Bände.
Die TTL Jungs um die Coaches Sean Zachert und US Boy Darius Yohe lieferte eine spektakuläre zweite Hälfte und verdiente sich diesen Heimsieg in der "Blauen"
redlich!
79 – 74 stand am Ende der Partie auf der Anzeigentafel der Blauen. Somit war klar, der TTL Bamberg hat den ersten Saisonsieg eingefahren und sich auf den fünften Platz in der Tabelle gesetzt. Die
Aschaffenburger verloren ihr viertes Spiel und sind nun zusammen mit Gotha die einzigen Teams der Regionalliga Südost ohne Sieg. Bereits am nächsten Wochenende müssen die Harlander Jungs in Gotha
antreten und wollen dort natürlich den zweiten Saisonsieg klar machen.
Headcoach Harlander: „Nach einem durch die Wichtigkeit des Spiels verkrampften ersten Viertel, mit bleiernen Beinen, hat sich die Mannschaft als solche präsentiert. Darius Yohe, der noch immer
kränkelnde Kapitän Chris Dippold und Kevin Jefferson haben das Team im Angriff getragen. Kilian Hubatschek und Christoph Roch haben eine sehr gute Defense gespielt, Tom Eichelsdörfer und Epi Lawson
haben wichtige Dreier eingestreut, besonders der schwere Dreier von Epi Mitte des zeiten Viertels war der Dosenöffner. Jonas Vogel war ein weiterer Krieger als es darauf ankam. Elvis Konstanz und
Michi Dorn hatten leider Foulprobleme, werden im Lauf der Saison aber noch sehr wichtig für das Team sein. Alles in allem war es ein tougher Mannschaftssieg, über den ich mich sehr freue. Ich freue
mich auch eine echte Mannschaft zu trainieren, jetzt müssen wir uns noch weiter verbessern. Unsere Fans waren wieder top und haben uns fantastisch unterstütz.“
D. Yohe 26/1, K. Jefferson 15, C. Dippold 13, K. Hubatschek 10, T. Eichelsdörfer 8/2, E. Lawson 5/1, J.Vogel 2, M.Dorn, E. Konstanz, C. Rosch, A. Dorsch (dnp)
Sprintis Veitshöchhehim vs. TTL Basketball Bamberg 40:60
Mit großer Spannung war die Lage vor dem ersten Spiel in Veitshöchheim erwartet worden – und unsere Jungs lieferten ab!
Schon das erste Viertel war hart umkämpft. Beide Teams schenkten sich nichts, und es entwickelte sich ein intensives Spiel auf Augenhöhe.
Doch mit zunehmender Spielzeit fanden unsere Jungs immer besser ins Spiel und zeigten, was in ihnen steckt.
Dank einer geschlossenen Teamleistung, starkem Einsatz in der Defense und clever herausgespielten Aktionen im Angriff konnten sich die
Schabacker-Jungs ab dem zweiten Viertel Stück für Stück absetzen. Jeder Spieler brachte sich ein – ob mit Punkten, Rebounds oder guter Defense.
Am Ende stand ein verdienter 60:40-Sieg und damit ein perfekter Start in die neue Saison.
Ein Auftakt, der Lust auf mehr macht – weiter so, Jungs!
Die U18-2 des TTL setzte sich am Wochenende deutlich mit 123:39 gegen die BG Litzendorf durch. Von Beginn an dominierte das
Team das Spielgeschehen und ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Trotz der klaren Verhältnisse zeigte Litzendorf großen Einsatz und kämpfte bis zur letzten Minute. Der
TTL blieb jedoch jederzeit souverän und spielte den verdienten Sieg konzentriert nach Hause.
Nach großem Kampf musste sich der TTL Basketball Bamberg in Breitengüßbach geschlagen geben.
Die TTLer mussten krankheitsbedingt auf ihren Kapitän und Leistungsträger Chris Dippold und Distanzschützen Tom Eichelsdörfer verzichten. Das Spiel war über lange Strecken relativ ausgeglichen, wobei
der TTL vor allem in der Defense eine deutliche Leistungssteigerung zeigte - konnte man den haushohen Favoriten doch auf 70 Punkte halten. Einzig und allein die schlechtere Wurfquote war am
Ende Ausschlag gebend für den Güßbacher Sieg. Besonders tragisch für die Harlander-Truppe die schwere Schulterverletzung von Aufbauspieler Markus Wimmer der wohl für längere Zeit ausfallen
wird. Headcoach Harlander: "Mit unserem Captain Chris und Tom hätten wir das Spiel noch enger gestalten können - das Team zeigte eine gute Moral und einen starken Kampfgeist."
TTL BA:
Yohe 24/2, Sperke 10, Lawson 6, Hubatschek 5/1, Konstanz 4, Wimmer 4/1, Dorn 3/1, Vogel 2, Roch, Jefferson
Große kämpferische Leistung des TTL Bamberg wird nicht belohnt - knappe 68:75 Niederlage des TTL Bamberg in Leipzig.
Am zweiten Spieltag reiste das dezimierte Team um Kapitän Chris Dippold nach Leipzig zu BAURADO UniRiesen Leipzig. A. Sperke, K. Jefferson, C. Roch (alle drei veretzt)
und M. Scheidner (krank) standen nicht zur Verfügung. Von Beginn an war die Richtung, die das Spiel nehmen sollte, klar zu sehen. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball, verteidigten äußerst
robust und intensiv. Im ersten Viertel gelang es dem TTL mit seiner Defense und starken Aktionen von Chris Dippold einen kleinen Vorsprung zu erzielen (15-18). Im zweiten Viertel baute man diesen mit
der wohl besten Leistung der jungen Saison bis zur 19. Minute auf neun Punkte aus (22-31). Die Führung hätte noch höher ausfallen können oder sogar müssen, es fanden aber einige freie Würfe nicht den
Weg in den Korb. Leipzig antwortete dann leider aus TTL-Sicht in den letzten 1:30 der ersten Halbzeit mit drei gelungenen Aktionen und einem 7:0 Lauf zum Halbzeitstand von 29:31.
Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel (46-47) mit vielen Führungswechseln und weiter hoher Intensität kam es vor den zahlreichen und lautstarken Zuschauern zum
Showdown. Keine der beiden Mannschaft gab auch in diesem letzten Spielabschnitt nach. Markus Wimmer mit vielen gelungenen Aktionen und ein weiter aufopferungsvoll kämpfender TTL hatten bis zum
Rückstand von 70-68 immer noch einen möglichen Auswärtssieg vor Augen. Leipzig hatte 15 Sekunden vor Ende des Spiels Ballbesitz. Steal des TTL und leider ein Fehlpass beim möglichen 1-0
Korbleger, taktisches Foul, zwei erfolgreiche Freiwürfe, Spielstand elf Sekunden vor Schluss: 72-68. Es folgte ein schneller Notwurf des TTL, dann eine Auszeit der UniRiesen 2,5 Sekunden vor der
Schlusssirene, um wegen des direkten Vergleiches noch einen Treffer zu setzen. Dies gelang mit einem schwierigen Dreier zum Endstand von 75-68 aus Leipziger Sicht.
Für Coach Harlander geht es jetzt darum, die Abläufe im Angriff weiter zu verbessern und die eine oder andere noch vorhandene Unachtsamkeit in der Verteidigung
auszutreiben. Harlander: „Die Richtung, die das Team eingeschlagen stimmt mich zuversichtlich für den weiteren Saisonverlauf. Nach dem Derby nächste Woche gegen Breitengüßbach kommen viele wichtige
Spiele, dann wird es sich zeigen, wohin die Reise geht…“
Es spielten:
Dippold (20/4 Dreier), Yohe (19/13 Reb.), Wimmer (14/2), Lawson (5/1), Konstanz (4), Eichelsdörfer (4), Hubatschek (2), Vogel, Dorn
sH
Das erste Spiel der Saison war auf beiden Seiten von großer Nervosität geprägt.
Leider verschliefen die TTL-Jungs das erste Viertel komplett und lagen verdient mit 15:25 zurück.
Immerhin schafften sie es, in einem zerfahrenen Spiel, zur Halbzeit auf 38:44 zu verkürzen.
Im dritten Viertel konnten sie dann erstmals mit 65:61 in Führung gehen.
Als es 1:30 vor dem Ende 87:82 für unsere Jungs stand und Hoffnung keimte, nochmal mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, riss leider wieder der Faden.
Die Gegner aus Nürnberg wollten den Sieg einfach mehr und gewannen am Ende mit 88:93.
Gleich vier verletzungsbedingte Ausfälle des Heimteams, konnten am Ende nicht kompensiert werden.
*MW*
Am Samstag empfing der TTL Basketball Bamberg im ersten Heimspiel der neuen Regionalliga Saison das Team von Culture City Weimar.
Die 56-90 war nicht das, was das Team um Headcoach Harlander erwartet hatte.
Der TTL startete gut in die Partie und lag nach sechs Minuten in Führung, dann aber fand Weimar zu seinem Spiel und zeigte, dass sie in dieser Saison zu den absoluten
Titelfavoriten gehören. Zum Ende das ersten Viertels lagen die Thüringer mit sieben Punkten vorne und hielten den TTL konstant auf Abstand. Weimar kontrollierte das ganze Spiel über das Geschehen auf
dem Feld und erstickte jeden Bamberger Aufholversuch sofort im Keim.
Die Viertelstände 16:23, 25:51, 45:67, 56:90.
Headcoach Harlander: „Weimar ist ein sehr gut gecoachtes Team, was ich heute gesehen habe, war eine richtig gute Leistung unseres Gegners. Leider haben wir nur zu
Beginn des Spieles gezeigt, was wir können, und sind dann komplett auseinandergefallen. Am Ende war es ein gutes Spiel, um zu lernen und um zu sehen, was wir tun und investieren müssen, um
mitzuhalten und unsere Ziele zu erreichen. Jetzt heißt es Krone richten und nach vorne schauen. Ich erwarte am nächsten Samstag in Leipzig eine deutliche Reaktion der Mannschaft.“
K. Jefferson 17/1, D. Yohe 17, 14 Reb, C. Dippold 15/1, T. Eichelsdörfer 3/1, J. Vogel 2, M. Strodtbeck, E. Konstanz, M. Dorn, K. Hubatschek, M. Wimmer, A. Dorsch
SZ, 28.09.25
Hunderte Kids, Jugendliche und Zuschauer waren am Samstag bei unserem Sommerfest 2025 in der Graf-Stauffenberg-Schule.
Von den Kleinsten bis hinauf zur U18 konnten sich, bei sehr großem Zuschauerzuspruch, alle Teams präsentieren. Es herrschte den ganzen Tag über eine tolle Stimmung.
Unser ganz großes Lob und noch größerer Dank gehen an Bianca und Stefan Zachert als Initiatoren, Organisatoren und unermüdliche "Antreiber". Auf solche Vereinsmitglieder und Ehrenamtliche kann jeder
Verein nur Stolz sein - wir sind es. Auch den vielen Trainern, Schiedsrichtern und Helfern unter den Eltern - ein herzlkiches Dankeschön.